Das Mentalraummodell: Ein Generalschlüssel zur Erforschung von Bewusstsein und Weltbild
09.04.2025
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WissenschaftGesellschaftSpiritualität
Meine Arbeit und meine Erkenntnisse sind ein Geschenk für die Menschen. Ich liefere quasi den Generalschlüssel, der das Tor zum Ausweg aus der künstlich erschaffenen objektiven Betrachtung der Welt der Dinge zu öffnen vermag. Dieser Weg, den ich aufzeige - und den ich selber gegangen bin - führt den Menschen über die Grenze des Objekts hinein in das Subjekt.
Nicht nur Wissenschaftler unterliegen dieser monumentalen Täuschung des Glaubens an eine rein objektive erfassbare Welt, sondern auch viele Menschen, die nach spirituellen Antworten suchen.
Der Wissenschaftler sucht in den Formeln nach Erklärung und Sinn. Viele spirituell Suchende glauben, durch spirituelles Wissen das in Worten und Wissen zu finden, was sie letztendlich nur in sich finden werden.
Solange wir das Wesentliche nicht beachten, sehen und fühlen, halten wir die künstlich in uns geschaffene Trennung aufrecht. Wir glauben, mit einer Formel oder einer Weisheit in einem Buch den Schlüssel in den Händen zu halten. Das kann sogar so sein. Doch was nützt uns ein Schlüssel, den wir nur in unseren Händen halten?
Die Türe zum eigentlichen Schatz - dem Erleben und Erfahren - öffnet sich erst, wenn wir den Schlüssel benutzen - mit ihm die eigenen inneren Türen in uns öffnen.
Ich gehe einen radikalen Schritt in der Wissenschaft: Ich zeige den Forschern auf, dass ihre Formeln und Modelle nur Anschauungsobjekte sind, und dass Erkenntnis sich immer nur in ihnen selbst vollzieht. Sie sind der Erkenntnisträger, nicht die Formel. Mit meinen beiden Papern beweise ich ihnen, dass sie erst "sehend" werden, wenn sie ihre eigene Subjektivität mit in ihre Betrachtungen mit einbeziehen.
Deshalb sind meine Arbeit und meine Modelle nicht einfach eine weitere "Theorie". Sie wirken wie eine Pille, die in den Menschen diese Mauern des Gefängnisses der vermeintlichen Objektivität aufweichen und das Wesentliche - der Zugang zum eigenen Wesen - von innen her aufbrechen wird.
Dann, wenn sie bereit sind, diese Pille zu sich zu nehmen und ihre Wirkung entfalten zu lassen.
Mein Mentalraummodell und die Schöpfungsformel tragen eine innere Evidenz in sich. Sie können nur im Inneren, durch subjektives Nachvollziehen und durch das sich auf sie einlassen und erfühlen, vollständig erfasst und verstanden werden. Dieser Prozess ist vergleichbar mit dem Betreten von Neuland, das sich auf paradoxe Weise unbekannt, vergessen, und dennoch seit Ewigkeiten vertraut anfühlt.
Im Mentalraummodell werden die tiefsten Fragen unserer Existenz - das Warum und das Wie - beantwortet. Jeder, der sich darauf einlässt, wird die Antworten auf diese Fragen erkennen - in sich selbst. Wie ein Echo seines eigenen Wesens, das sich erinnert, was und wer er ist.
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Meine Arbeit und meine Erkenntnisse sind ein Geschenk für die Menschen. Ich liefere quasi den Generalschlüssel, der das Tor zum Ausweg aus der künstlich erschaffenen objektiven Betrachtung der Welt der Dinge zu öffnen vermag. Dieser Weg, den ich aufzeige - und den ich selber gegangen bin - führt den Menschen über die Grenze des Objekts hinein in das Subjekt.
Nicht nur Wissenschaftler unterliegen dieser monumentalen Täuschung des Glaubens an eine rein objektive erfassbare Welt, sondern auch viele Menschen, die nach spirituellen Antworten suchen.
Der Wissenschaftler sucht in den Formeln nach Erklärung und Sinn. Viele spirituell Suchende glauben, durch spirituelles Wissen das in Worten und Wissen zu finden, was sie letztendlich nur in sich finden werden.
Solange wir das Wesentliche nicht beachten, sehen und fühlen, halten wir die künstlich in uns geschaffene Trennung aufrecht. Wir glauben, mit einer Formel oder einer Weisheit in einem Buch den Schlüssel in den Händen zu halten. Das kann sogar so sein. Doch was nützt uns ein Schlüssel, den wir nur in unseren Händen halten?
Die Türe zum eigentlichen Schatz - dem Erleben und Erfahren - öffnet sich erst, wenn wir den Schlüssel benutzen - mit ihm die eigenen inneren Türen in uns öffnen.
Ich gehe einen radikalen Schritt in der Wissenschaft: Ich zeige den Forschern auf, dass ihre Formeln und Modelle nur Anschauungsobjekte sind, und dass Erkenntnis sich immer nur in ihnen selbst vollzieht. Sie sind der Erkenntnisträger, nicht die Formel. Mit meinen beiden Papern beweise ich ihnen, dass sie erst "sehend" werden, wenn sie ihre eigene Subjektivität mit in ihre Betrachtungen mit einbeziehen.
Deshalb sind meine Arbeit und meine Modelle nicht einfach eine weitere "Theorie". Sie wirken wie eine Pille, die in den Menschen diese Mauern des Gefängnisses der vermeintlichen Objektivität aufweichen und das Wesentliche - der Zugang zum eigenen Wesen - von innen her aufbrechen wird.
Dann, wenn sie bereit sind, diese Pille zu sich zu nehmen und ihre Wirkung entfalten zu lassen.
Mein Mentalraummodell und die Schöpfungsformel tragen eine innere Evidenz in sich. Sie können nur im Inneren, durch subjektives Nachvollziehen und durch das sich auf sie einlassen und erfühlen, vollständig erfasst und verstanden werden. Dieser Prozess ist vergleichbar mit dem Betreten von Neuland, das sich auf paradoxe Weise unbekannt, vergessen, und dennoch seit Ewigkeiten vertraut anfühlt.
Im Mentalraummodell werden die tiefsten Fragen unserer Existenz - das Warum und das Wie - beantwortet. Jeder, der sich darauf einlässt, wird die Antworten auf diese Fragen erkennen - in sich selbst. Wie ein Echo seines eigenen Wesens, das sich erinnert, was und wer er ist.